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Mühlen und Hämmer können ausgezeichnet als Lernorte für Kinder und Jugendliche dienen. Vom Kindergartenalter bis zur Oberstufe finden sich hier Themenfelder, die in den Bereichen Technik, Geschichte und Regionalgeschichte, Erdkunde, Ökologie und Ernährung bearbeitet werden können.
An den Museumsstandorten ist dies durch die in den meisten Fällen bereits vorhandenen museumspädagogische Betreuung gut machbar, aber auch in anderen Anlagen werden heute schon Veranstaltungen angeboten oder es bestehen Beteiligungen, z.B. am Mühlentag. Sowohl die historische als auch die moderne Nutzung der Wasserkraft kann erlebbar gemacht und vermittelt werden. Bedeutend ist, dass hier ein aktives Lernen stattfinden kann und sollte, um das Thema Kindern und Jugendlichen näher zu bringen.
Ziel ist es, gerade die anschaulichen, lauffähigen Anlagen einzubinden, die Technik und Vorgänge auch tatsächlich noch zeigen können, z.B. durch
Kindergartengruppen und Schulklassen können im Vorfeld des Mühlentages im Rahmen einer Projektarbeit in Zusammenarbeit mit einem Mühlenstandort einen Aspekt des Themas bearbeiten. Am Mühlentag selbst ist eine Mitgestaltung der Veranstaltung in den Mühlen denkbar.
Damit soll gerade in dieser Zielgruppe ein wichtiger Beitrag zur Vermittlung der Kultur- und Industriegeschichte allgemein, der Region und des regenerativen Energieträgers Wassers und zur Verknüpfung mit ökologischen Aspekten geleistet werden.